7 TIPPS IN: KOPENHAGEN

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Der Herbst ist eine fantastische Zeit für spontane Städtetrips. Spätestens nach meinem ersten Besuch in Stockholm Anfang des Jahres konnte ich die nächste Stadt auf meiner Must-See Liste gar nicht mehr erwarten: Kopenhagen.

Die dänische Hauptstadt ist ein Paradebeispiel für den außergewöhnlich guten Geschmack der Skandinavier – hübsches Design wohin das Auge blickt. Aber man sollte sich in all den kleinen Mode- und Einrichtungsläden nicht sattsehen, denn Kopenhagen hat noch wesentlich mehr zu bieten. Neben Sightseeing und Kultur habe ich 7 Tipps, die ihr für einen Wochenendtrip in diese tolle Stadt im Hinterkopf behalten solltet.

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#1 Übernachtet privat
Dänen scheinen guten Geschmack schon in die Wiege gelegt zu bekommen. Nicht nur in den Einrichtungsgeschäften (Ein Besuch im Illum Bolighus, Amagertorv 10 sowie im Hay House, Østergade 61 ist ein Muss für jeden designverliebten Touristen) kann man sich davon überzeugen. Wie man sich minimalistisch und gemütlich einrichtet, kann man sich am besten anschauen, wenn man privat übernachtet. Etwa über Airbnb.

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#2 …oder grün und innovativ
Wenn wir nicht kurzerhand so eine nette private Unterkunft gefunden hätten, wären wir auf jeden Fall über das Wochenende ins Woodah Hostel gezogen. Zwar konnte ich es so bisher noch nicht selbst testen, habe aber schon viel Gutes gehört – etwa von den kostenlosen Yoga Sessions oder dem schmackhaften Bio-Frühstück. Wer Spaß am herabschauenden Hund und nachhaltigem Reisen hat, ist hier sicher gut aufgehoben.

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#3 Mietet euch ein Fahrrad
Diese Gewissheit kam bei uns leider zu spät. Kopenhagen hat eine angenehme Größe, um alle Sehenswürdigkeiten per Fuß abzuklappern. Allerdings freuen sich die Füße genauso wie der Zeitplan über ein bisschen Entlastung (besonders auf dem Weg zu Kopenhagens bekanntester Sehenswürdigkeit – der kleinen Meerjungfrau). Eine Vielzahl von Fahrradvermietungen schafft Abhilfe. Das großzügig angelegte Netz aus Fahrradwegen macht das Radeln nicht nur bequemer, sondern auch sicher. Hier könnte sich Hamburg eine dicke Scheibe abschneiden.

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#4 Stoppt für einen gesunden Lunch bei Moss Food
Moss Food ist der neueste Ableger der Dänischen Modekette Moss Copenhagen. Passend zur stylischen Garderobe kann man nun auch hipsteresque speisen. In der Nørrebrogade 12 gibt es in minimalistischem Interior frisch gepresste Gemüsesäfte, vegane Salatkreationen und köstliche Raw Cakes. Unbedingt probieren: Den Salat mit Granatapfel und Brokkoli und zum Nachtisch den Raw Chocolate Cake!

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#5 Den Nachmittags-Snack gibt’s bei Taste
Wo wir gerade bei Kuchen sind: Fahrt auf keinen Fall wieder nach Hause, ohne bei Taste mindestens ein Stück Kuchen gegessen zu haben! Die köstlichen süßen Kreationen sind mittlerweile kein Geheimtipp mehr. Inhaber Bernard Berthier hat es mit seinen Kuchen, Macarons und Baguettes bereits in viele Medien geschafft. Dem Charme der kleinen Patisserie in der Kongensgade 80 tut das keinen Abbruch. Und nicht nur die große Auswahl an glutenfreien Kuchen lässt das Herz von Zuckerschnuten höher schlagen.

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#6 Macht einen Sightseeing-Lauf
Kopenhagens Größe ist optimal für einen Sightseeing-Lauf geeignet. Die bekanntesten Ecken der Stadt, allen voran der Nyhavn mit seinen farbenfrohen Häuschen, ist besonders am Wochenende von Touristen geradezu überlaufen. Wer sich jedoch gleich am Morgen die Laufschuhe schnürt und sich auf dem Stadtplan eine nette Route am Wasser entlang ausguckt, hat Kopenhagens Sehenswürdigkeiten fast für sich allein.

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#7 Von Regen nicht abschrecken lassen
Jeder Städtetrip ist mit blauem Himmel und Sonnenschein am schönsten. Aber mit Regemantel und –Schirm ausgestattet, kann auch ein verregnetes Wochenende ziemlich romantisch sein. Zum Beispiel bei einem Abstecher ins Nationalmuseum (Ny Vestergade 10). Für eine kleine Pause zum Aufwärmen und Trocknen empfiehlt sich ein Halt im Atelier September (Gothersgade 30). Hier treffen sich am Wochenende auch die Kopenhagener zu Kaffee und Avocado Brot. Nicht ganz billig aber dafür unheimlich lecker ist der Matcha Tea im Steingutkrug.

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