MARATHON COUNTDOWN #4

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Mittlerweile sind es nur noch drei Wochen bis zum Marathonstart. Viel zu lange haben mir Krankheit, Dienstreisen und Schietwetter einen Strich durch mein Lauftraining gemacht. Es ist also höchste Zeit für ein Update und einen Rückblick auf Woche 4 vor dem Start.

Montag – 18km in 1:42:51h gelaufen – 5:43 min/km

Der zweimal jährlich stattfindenden Diskussion über die Uhrenumstellung setze ich entgegen: Was bin ich froh, dass ich wieder im Hellen laufen kann! Mysteriöser Jet lag hin oder her – mittlerweile hat die nächtliche Rennerei bereits Spuren hinterlassen. So geschehen vergangenen Montag, als ich am Ende der zweiten Alsterrunde nicht mehr genau sah, wo ich da eigentlich hintrete und vielleicht auch aufgrund aufkommender Erschöpfung keine Lust mehr hatte, die Füße zu heben. Eine halbe Vorwärtsrolle später lag ich mit schmerzendem Knie auf dem Boden. Nach dem ersten Schreck aber halb so schlimm – aufstehen, weitermachen. Erst zuhause bemerkte ich dann das Loch in meiner Lieblingshose und das blutende Knie.

Dienstag – Gym – Crosstrainer / Beine

Mittwoch – Restday

Donnerstag – 10km gelaufen – ohne Zeiterfassung

Gerade in Trainingshochzeiten genieße ich es, auch mal ganz ohne Stoppuhr im Rücken zu laufen. So können zehn Kilometer fast schon entspannend sein. Besonders wenn nach Hagel und Regen endlich mal wieder die Sonne rauskommt und Hoffnung auf anhaltend besseres Laufwetter macht.

Freitag – Gym – Crosstrainer / Brust / Rücken / Bauch

Samstag- 19,7km in 1:49:50h gelaufen – 5:34min/km

„Nach dem Essen sollst du ruhen, oder tausend Schritte tun.“ Wie oft habe ich dieses alte Sprichwort nach Familienfeiern schon gehört. Die tausend Schritte soll man aber wohl nicht mit einer Geschwindigkeit von 5,34 Minuten pro Kilometer tun. Die vorgezogene Osterschlemmerei lag mir viel zu schwer im Magen, als dass ich mich hätte auf mein Training konzentrieren können. Außerdem hatte ich das Gefühl, meine Knie wollten mir mitteilen, dass ich mich vor dem großen Tag noch einmal nach neuen Schuhen umsehen sollte.

Sonntag – Restday

Alles in allem eine durchschnittlich zufriedenstellende Woche. Ich bin weder mit meiner Zeit noch mit meiner Kondition zufrieden, habe aber immerhin mal wieder einige Kilometer zurückgelegt.

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